Ottostube

Herzog Ottostube

Die prächtige Herzog Ottostube im
2. Stock ist benannt nach Otto dem Fröhlichen.

Die Stube bietet Platz für:
max 33 Personen

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Frundsbergstube

Frundsbergstube

Die Frundsbergstube befindet sich im 1. Stock. Die nach der Burg Frundsberg benannte Stube, bietet einen wunderschönen Blick auf das goldene Dachl.

Die Stube bietet Platz für:
bis zu 20 Personen

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Fürstenzimmer

Fürstenzimmer

Zu besonderen Anlässen bieten wir diese wunderschöne und außergewöhnliche Räumlichkeit im 3. Stock nur auf Anfrage an.

Der Raum bietet Platz für:
bis zu 14 Personen

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Maximilianstube

Maximilianstube

Die nach dem Kaiser Maximilian von Habsburg benannte Stube im 1. Stock mit wunderschönen Blick auf die Nordkette und den Inn bietet Ihnen ein ganz spezielles Ambiente.

Die Stube bietet Platz für:
12 Personen

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Friedrichstube

Friedrichstube

Die nach Norden und mit Blick auf Inn und Nordkette ausgerichtete Stube im 2. Stock und ist nach Herzog Friedrich mit der leeren Tasche benannt.

Die Stube bietet Platz für:
max 22 Personen

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Lokal Parterre

Lokal Parterre

Unser Restaurant im Parterre des historischen Gebäudes bietet unseren Gästen ein modernes Ambiente mit gemütlichen Biergarten und Blick auf das Goldene Dach'l.

Das Restaurant bietet Platz für:
max 30 Personen

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Die Geschichte der Ottoburg

Der Wehrgang im 2. Stock

Dieses gastfreundliche Haus zählt du den ältesten Gebäuden der belebten Innsbrucker Altstadt. Ursprünglich diente die Ottoburg als Wehrturm, daran erinnert auch heute noch der Wehrgang im zweiten Stock des Hauses, wo man in der atmosphärischen Ottostube und der prächtigen Friedrichsstube heute mit unglaublichem Blick auf die Berge der Nordkette, auf das grüne Band des Inns und auf das "Goldene Dach'l" dinieren kann.

Mittlerweile hat sich in der von Dana und Markus Dengg geführten Ottoburg ein kleines, dreistöckiges Schlaraffenland mit einem modern eingerichteten Restaurant im Parterre und fünf Originalstuben in den Etagen etabliert.

1180 wurde die Burg von den Andechser Grafen als Wehrturm ihrer längst zerstörten Burg erbaut.
Siehe alter Wehrgang im 2. Obergeschoß.

1160 wurde die Burg ein Geschenk Kaiser Maximillian d.I. an seine geliebte Kinderfrau.

1588 erwarb Georg Reitter (ein Kaufmann aus Venedig) das Haus, damals als "Ött" oder "Ödburg" benannt.

Alle diese Herrschaften lobten die einmalige Lage dieses Hauses.